Neubau an der Schindelbrücke im Oktober 2025
Aus Rottweiler Bilder
Die Brückenträger für die neue Autobrücke wurden am 7. Oktober 2025 angeliefert.
PRESSEMITTEILUNG
Brückenträger für Neubau an der Schindelbrücke eingehoben
Fortschritt beim Brückenneubau in der Au / Inbetriebnahme im Frühjahr 2026 geplant
ROTTWEIL – Auf der Baustelle in der Au hat ein entscheidender Bauabschnitt beim Neubau der Brücke neben der historischen Schindelbrücke begonnen: Drei rund 24 Meter lange und jeweils rund elf Tonnen schwere Stahlträger wurden nun eingesetzt. Sie bilden das tragende Gerüst der neuen Brücke über den Neckar.
„Mit dem Einhub der Träger ist eine wichtige Etappe abgeschlossen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf. „Die neue Brücke wird künftig das Landesgartenschau-Gelände in der Neckaraue erschließen und zugleich die historische Schindelbrücke entlasten, die als wichtiges Kulturdenkmal künftig den Fußgängern und Radfahrern vorbehalten bleibt.“
Als nächster Schritt steht nun der Einbau der sogenannten Überbauplatte aus Beton an. Diese verleiht der Brücke ihre volle Tragfähigkeit. Die Stadt rechnet damit, dass die Brücke im Zeitraum zwischen April und Mai 2026 in Betrieb gehen kann.
Der Zeitplan liegt derzeit leicht hinter den ursprünglichen Planungen zurück. Grund dafür waren Komplikationen bei den Gründungsarbeiten im direkten Umfeld des Flussufers. Starke Regenfälle hatten die Bauarbeiten erschwert und teilweise verzögert. „Da die Arbeiten an der Brückenabdichtung stark witterungsabhängig sind, können diese erst im Frühjahr des kommenden Jahres fortgesetzt werden“, erklärt Sebastian Jauch von der städtischen Tiefbauabteilung.
Die neue Brücke wird mit einer Länge von rund 23 Metern und einer Traglast von 60 Tonnen ausgeführt. Sie zeichnet sich durch eine schlanke, moderne Konstruktion aus, die das Landschaftsbild und nach dem Willen der Planer die Bedeutung der benachbarten historischen Schindelbrücke bewahren soll.
BILDTEXT: Ein Spezialkran hebt die 23 Meter langen und jeweils elf Tonnen schweren Stahlträgern in die Brückenfundamente ein. Der Neubau neben der Schindelbrücke soll das historische Bauwerk entlasten, das künftig Radfahrern und Fußgängern vorbehalten bleibt (Foto: Stadt Rottweil / Jauch).
INFO: Weitere Informationen zu Bauwerken auf und rund um das Landesgartenschaugelände gibt es unter www.landesgartenschau-rottweil.de.
PRESSEMITTEILUNG
Brückenträger für Neubau an der Schindelbrücke eingehoben
Fortschritt beim Brückenneubau in der Au / Inbetriebnahme im Frühjahr 2026 geplant
ROTTWEIL – Auf der Baustelle in der Au hat ein entscheidender Bauabschnitt beim Neubau der Brücke neben der historischen Schindelbrücke begonnen: Drei rund 24 Meter lange und jeweils rund elf Tonnen schwere Stahlträger wurden nun eingesetzt. Sie bilden das tragende Gerüst der neuen Brücke über den Neckar.
„Mit dem Einhub der Träger ist eine wichtige Etappe abgeschlossen“, sagt Oberbürgermeister Dr. Christian Ruf. „Die neue Brücke wird künftig das Landesgartenschau-Gelände in der Neckaraue erschließen und zugleich die historische Schindelbrücke entlasten, die als wichtiges Kulturdenkmal künftig den Fußgängern und Radfahrern vorbehalten bleibt.“
Als nächster Schritt steht nun der Einbau der sogenannten Überbauplatte aus Beton an. Diese verleiht der Brücke ihre volle Tragfähigkeit. Die Stadt rechnet damit, dass die Brücke im Zeitraum zwischen April und Mai 2026 in Betrieb gehen kann.
Der Zeitplan liegt derzeit leicht hinter den ursprünglichen Planungen zurück. Grund dafür waren Komplikationen bei den Gründungsarbeiten im direkten Umfeld des Flussufers. Starke Regenfälle hatten die Bauarbeiten erschwert und teilweise verzögert. „Da die Arbeiten an der Brückenabdichtung stark witterungsabhängig sind, können diese erst im Frühjahr des kommenden Jahres fortgesetzt werden“, erklärt Sebastian Jauch von der städtischen Tiefbauabteilung.
Die neue Brücke wird mit einer Länge von rund 23 Metern und einer Traglast von 60 Tonnen ausgeführt. Sie zeichnet sich durch eine schlanke, moderne Konstruktion aus, die das Landschaftsbild und nach dem Willen der Planer die Bedeutung der benachbarten historischen Schindelbrücke bewahren soll.
BILDTEXT: Ein Spezialkran hebt die 23 Meter langen und jeweils elf Tonnen schweren Stahlträgern in die Brückenfundamente ein. Der Neubau neben der Schindelbrücke soll das historische Bauwerk entlasten, das künftig Radfahrern und Fußgängern vorbehalten bleibt (Foto: Stadt Rottweil / Jauch).
INFO: Weitere Informationen zu Bauwerken auf und rund um das Landesgartenschaugelände gibt es unter www.landesgartenschau-rottweil.de.
