Themen/Radwege/Neckar/Verlaengerung Neckartal Radweg: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 9. April 2019, 19:28 Uhr

Die Rhodia AG will sich bis zum Ende des Jahres 2012 endgültig aus Rottweil zurückziehen und Grundstücke der Stadt überlassen. Dabei handelt es sich um Wegeflächen und Waldgrundstücke im Bereich Keltenberg und Beckenhölzle. Dadurch bietet sich der Stadt die Möglichkeit, den Neckartal-Radweg bis hin zur Neckarburg zu verlängern. Bisher führt der Radweg kurz hinter der Neckartalbrücke der Nordumgehung bei der Schießanlage der Bürgerwehr weg vom Neckar hinauf auf die Höhe.

Die neue Radwegtrasse würde unten am Neckar bleiben und über das bisherige Rhodiagelände weiter bis zur Neckarburg verlaufen. Die Stadtverwaltung kalkuliert die Kosten für die Verlängerung des Radwegs auf 280.000 Euro. Über den Neckar müssten dabei zwei Brücken gebaut werden, die allein schon 180.000 Euro kosten würden.

Auf den angebotenen Grundstücksflächen der Rhodia sind teilweise Altstandorte bzw. Altablagerungen kartiert, die sich daraus ergebenden Einschränkungen bzw. Auflagen seien mit dem Umweltschutzamt besprochen. Allerdings soll für eine Sanierung nach heutigem Stand kein weiterer Handlungsbedarf bestehen.

Der Umwelt-, Bau- und Verkehrsausschuss des Rottweiler Gemeinderats hat sich in seiner Sitzung am 16. November 2011 einstimmig für Verhandlungen mit der Rhodia AG ausgesprochen und für eine Konkretisierung der Radweg-Pläne.